Heilige Scheisse - Ein Kurzfilm von Sascha Vredenburg

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Was soll der Scheiß?

Bei "Heilige Scheiße" handelt es nicht etwa um etwas Unanständiges. Nein es handelt sich um den Zweit-Jahres-Film von Regisseur Sascha Vredenburg, der im Sommer 2012 an der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden ist. Der Film hat ca. 20 Minuten Laufzeit und wurde auf 16mm-Film gedreht.

Worum gehts im Film?

Hendrik steht zwischen den Fronten. Denn auf der einen Seite steht der Glaube, dem er sein ganzes Leben als guter Christ gehorsam in allen Regeln gefolgt ist und auf der anderen Marlene - eine ungläubige, aufgeweckte junge Frau - in die er sich unsterblich verliebt hat. Aber was tun, wenn's brennt? Was ist der richtige Weg und was ist Sünde? Erst als sich Jesus höchst persönlich in seine Angelegenheiten einmischt, scheint die Lösung aller Probleme zum Greifen nah. Doch statt Ordnung zu bringen, stürzt der Sohn Gottes Hendrik nur weiter in das Chaos hinein.

Was ist das Ziel?

Unser Film erzählt die Geschichte eines Menschen, der mit vielen Regeln und Konventionen aufgewachsen ist. Haltungen, die ihn in unterschiedlichen Lebenslagen daran gehindert haben, seine eigenen Wege zu gehen. Mit viel Humor - manchmal trocken, oft frech und gelegentlich böse - wollen wir zeigen, wie unser Held sich von alten Moralvorstellungen befreit, sich gegen jede anerzogene Meinung und für die Liebe entscheidet. Denn nicht immer ist es sinnvoll mit dem Verstand zu handeln, vor allem, wenn unsere Argumente auf denen von anderen basieren. Mit viel (Schaden-) Freude wollen wir unterhalten und zugleich Mut machen, sich im Leben selbst seinen Weg zu bahnen, egal wie hoch das Risiko auch sein mag. Daher darf sich jeder Zuschauer ab einem jugendlichen bis höherem Alter angesprochen fühlen, denn Glaube, Freiheit und Liebe sind allgegenwärtige Themen für jedermann.